9 vergessene Gewohnheiten, die Kinder nicht mehr beigebracht bekommen

Das Leben wird immer stressiger und schnelllebiger. Vor allem Eltern leiden unter einem anstrengenden Tagesablauf. Heutzutage arbeiten meist beide Elternteile, weswegen die Zeit für das Kind sehr begrenzt ist. Die Erziehung kann dann schon mal hinten angestellt werden. Das ist aber alles andere als vorteilhaft: Immer mehr unhöfliche Kinder wachsen auf, da sie zu wenig Aufmerksamkeit und Erziehung von ihren Eltern genossen haben. Einfache aber wichtige Regeln, scheinen viele Kinder und Jugendliche offensichtlich nicht beigebracht zu bekommen.

“Bitte”, “Danke” und “Entschuldigung”

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Diese einfachen Wörter sollte jedes Kind beherrschen. Das ist doch nicht schwer, oder? Leider hört man sie immer seltener. Wer oft „Bitte“, „Danke“ und „Entschuldigung“ sagt, qualifiziert sich im sozialen Kontext als freundliche Person. Du solltest deinen Kindern schon früh beibringen diese Wörter zu benutzen, um später ein sozialer Erwachsener zu werden.

Mund zu beim Kauen

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Wie oft mussten wir uns das von unseren Eltern anhören: „Mach den Mund zu, wenn du Kaust!“ Eigentlich ist es offensichtlich, seinen Mitmenschen nicht zu zeigen, was sich beim Essen im Mund befindet. Doch leider sieht man diese Situation am Esstisch viel zu oft. Wer die Angewohnheit einmal hat, wird sie schwer wieder los. Deswegen solltest du es deinem Kind schon früh vormachen.

Mit vollem Mund spricht man nicht

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Diese Gewohnheit schließt an die vorherige an. Mit vollem Mund sollte man nicht reden, das kann sonst ganz schön eklig werden. Erwachsene sollten deswegen mit gutem Beispiel vorangehen, um diese widerliche Angewohnheit von Kindern schon frühzeitig zu unterbinden. Schließlich möchte man einfach nicht sehen, was beim Essen gerade im Mund des anderen passiert.