Fünf gute Tipps von Müttern, wenn Kinder mit Schimpfwörtern um sich schmeißen

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Was soll eine Mutter, sollen Eltern tun, wenn das Kind plötzlich Schimpfworte von sich gibt? Wenn das Kind Schimpfwörter benutzt, hat dies nicht unbedingt mit der Erziehung des Nachwuchses zu tun. Das eigene Kind kommt mit Schimpfwörtern an, die es niemals zu Hause gehört hat. Es kommt bei den Eltern dann sofort die Frage auf, woher das Kind diese Wörter denn hat? Die Mutter meint etwa, der Herr Papa hätte ein Schimpfwort unbedachterweise doch gesagt. Es liegt auch nahe, dass das Kind das Schimpfwort oder gar die schlimmen Worte aus dem Kindergarten her hat. Du wirst es wohl nie ganz genau herausfinden und nun ist das Kind schon sprichwörtlich in den Brunnen gefallen. Dies ist aber kein Grund, um in den Verzweiflungsmodus zu geraten. Es sind fünf gute Tipps vorhanden, wonach Dein Kind diese Schimpfworte dann nicht mehr sagt!

Das Kind plappert Schimpfworte nach

Du spielst gerade mit Deinem Kind und es fallen schlimme Worte? Es ist relativ wahrscheinlich, dass Dein Kind gar nicht weiß, was es hier redet. Wenn das Schimpfwort ohne die jeweilige dazugehörige Emotion vor sich hin plapperte, wird es nicht wissen, worum es sich handelt. In diesem Fall solltest Du ruhig reagieren. Beim Spiel sollst Du dabei dann erklären, dass dieses Wort schlimm ist. Und es nicht richtig ist, wenn man diese schlimmen Worte von sich gibt.

Es fallen Flüche, wenn etwas schiefgeht

Deinem Kind fällt sein Lieblingsspielzeug hinunter und es rutscht ihm dabei ein Fluchwort raus. Dies kennen auch Erwachsene, dass man schnell einmal flucht, wenn etwas daneben geht. Du solltest das kaputte Spielzeug aufheben, gemeinsam mit dem Kind. Dann in Erfahrung bringen, woher das Kind das Wort haben könnte. Auch hier gilt der Fall, ruhig zu bleiben.

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Eine bewusste Beschimpfung

In der Trotzphase des Kindes fallen öfters Schimpfworte. Hier will das Kind sehen, wie weit es eigentlich gehen kann. Dein Kind will seine Grenzen Dir gegenüber austesten. Jedes Elternteil kennt diese Phase und die Trotzphase ist herausfordernd. Hier musst Du Deinem Kind klarmachen, dass diese Worte eine Verletzung bedeuten.

Benutzung von schlimmen Tabuworten

Das Kind kann folgende Worte äußern: „Dieses Sch****essen schmeckt mir nicht!“. Dies ist ein Schock für alle Eltern. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: zusammen mit Deinem Kind müssen Regeln aufgestellt werden. Solche Worte sind absolut tabu und dürfen nicht benutzt werden. Die andere Möglichkeit ist, die Schimpfworte zu umschreiben.

Reine Provokation gegen Dich

Im öffentlichen Raum wird Dein Kind plötzlich wild und schlägt um sich. Du kannst es nicht mehr beruhigen. Das Kind will hier einfach Deine Aufmerksamkeit. Darum in dem Fall am besten gar nicht reagieren! Es ist eine schwierige Situation, denn Dein Kind testet seine Grenzen aus. Aber in dieser speziellen Situation muss man als Elternteil einfach hart bleiben. Dein Kind muss spüren, dass es in der Öffentlichkeit damit nicht durchkommt.

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